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Journal ArticleCurrent pharmaceutical design·Bewertet und veröffentlicht ·Zuletzt bearbeitet

Curcumin und Gedächtnis: Studien finden uneinheitliche Effekte

Einstufung Vorläufig — eine Übersicht über Studien mit Losverfahren, ohne beschriebene systematische Suche und ohne zusammengerechnete Zahlen; die einbezogenen Studien sind sehr unterschiedlich.

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Mehrere Studien berichten bei Curcumin von besserem Gedächtnis und mehr Aufmerksamkeit, doch die Ergebnisse sind uneinheitlich.


Kann Curcumin, der gelbe Farbstoff aus der Kurkumawurzel, beim Denken helfen? Eine Übersichtsarbeit hat Studien zusammengetragen, in denen das Los entschied, wer Curcumin bekam. Mehrere davon berichten von besserem Gedächtnis, mehr Aufmerksamkeit und schnellerem Denken, vor allem bei älteren Menschen.

Einige Studien fanden außerdem bessere Stimmung und eine stärkere Durchblutung des Gehirns. Manche berichten von weniger Entzündungswerten und weniger Eiweißablagerungen im Gehirn, den sogenannten Amyloid- und Tau-Ablagerungen. Getestet wurden oft spezielle Präparate wie Longvida, Theracurmin und CurQfen. Sie sollen dafür sorgen, dass der Körper mehr Curcumin aufnimmt. Die Übersicht nennt nicht, wie viele Studien sie einbezog.

Die Ergebnisse fallen allerdings uneinheitlich aus. Die Studien unterscheiden sich bei Präparat, Menge, Dauer und Teilnehmenden. Die Autoren sehen in Curcumin deshalb ein vielversprechendes Mittel, aber keinen gesicherten Nutzen. Sie fordern größere, einheitlich angelegte Studien, um die richtige Menge zu finden und die Wirkung zu bestätigen.

Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.