Ihr Sleep Tracker könnte das Demenzrisiko Jahre vor den Symptomen erkennen
Diese Studie deutet darauf hin, dass das Verfolgen täglicher Aktivitäts- und Schlafmuster ein frühes Demenzrisiko anzeigen kann.
Forscher verfolgten die Schlaf- und Bewegungsmuster älterer Erwachsener mit Handgelenk-Accelerometern und beobachteten, wer Demenz entwickelte. Weniger Aktivität tagsüber und gestörter Schlaf sagten beide ein höheres Demenzrisiko Jahre später voraus. Das Hinzufügen dieser Bewegungsmuster zu Standard-Risikomodellen verbesserte die Vorhersage genauso stark wie ein Test auf das APOE-Gen, einen bekannten Demenz-Risikofaktor.
Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.
Verwandte Studien
Alle StudienCreatine und Dementia: viel Hype, überraschend dünne Evidenz beim Menschen
Creatine ist für Muskeln beliebt und zunehmend auch fürs Gehirn, also durchsuchten Forschende alles Veröffentlichte zu Creatine und…
Demenzrisiko nach 90 ist nicht festgelegt: Geschlecht und Gene spielen weiter eine Rolle
Wer 90 wird, hat dem Demenzrisiko nicht entkommen.
Späte Abendessen und ausgelassenes Frühstück mit höherem Demenzrisiko verbunden
Bei älteren Erwachsenen in Japan war Abendessen kurz vor dem Schlafengehen mit einem höheren Demenzrisiko verbunden.
